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Keller Simone

(23. 03. 1980)

Keller Simone
Keller Simone

Internet: www.simonekeller.ch/

Biographie
Die Schweizer Pianistin Simone Keller ist in Weinfelden geboren und aufgewachsen. Sie studierte an der Musikhochschule Zürich bei Hans-Jürg Strub und schloss mit dem Konzertdiplom ab. Sie besuchte verschiedene Meisterkurse unter anderem bei Andrzej Jasinski, Siegfried Mauser, Karl Engel, Hartmut Höll und Werner Bärtschi. Daneben erhielt sie Hammerflügelunterricht bei Michael Biehl, Orgelunterricht bei André Manz und besuchte die Liedklasse von Daniel Fueter und Hans Adolfsen. Sie erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen, unter anderem den 1. Preis beim Landolt-Wettbewerb für Klavier, den 2. Preis beim Hans Ninck-Wettbewerb für Klavier und den EMCY-Kammermusikpreis für Liedbegleitung beim Europäischen Klassik-Festival Ruhr.
Simone Keller tritt solistisch und kammermusikalisch in verschiedenen Formationen und Stilrichtungen im In- und Ausland auf, unter anderem mit dem Collegium Novum, dem Musikkollegium Winterthur und dem Ensemble TaG. Sie ist Gründungsmitglied und künstlerische Co-Leiterin des ensembleTZARA, sowie Gründungsmitglied des Trio Tafeal und des Ensemble Umi. Ihr besonderes Interesse gilt der Zeitgenössischen Musik, zahlreiche neue Stücke sind auf ihre Anregung entstanden und wurden von ihr zur Uraufführung gebracht. Ausserdem ist sie in Produktionen des Schweizer Fernsehens, des Schweizer Radios und in verschiedenen Theater-Inszenierungen zu sehen und zu hören.
Simone Keller ist Initiantin und Leiterin des Weinfelder Musikfestivals und hat im Januar 2008 die künstlerische Leitung der Galerie für AUG+OHR in Zürich übernommen.


Repertoire
Wanja Aloe: Flauschhund für Stimme, Blockflöte, Klavier und Tonband
Matthias Arter: another beautiful day für Klavier, Cello und 2-3 andere MusikerInnen
Arno Babadjanian: Klaviertrio
John Cage: Sonatas and Interludes for Prepared Piano
Juhee Chung: Der verlorene Ring für Klavier
Luc Ferrari: Visage I
Luc Ferrari: Fragments d'un journal intime
Luc Ferrari: A la recherche du rhythme perdu
Luc Ferrari: Sonatine Elyb
Ulrich Gasser: Eis - Fisch für Klavier
Edu Haubensak: Spazio für Klavier solo (Skordatura)
Edu Haubensak: Spazio Due für Trompete in B, Altsaxophon in Es, Posaune und Klavier in Skordatur (2. Stimmung)
David Philip Hefti: Wunderhorn-Musik für Violine und Ensemble (Fl(Picc, A-Fl), Ob(Engl-Hn), Klar, B-Klar, Hn, Va, Vcl, KB, Klav, Schlgz(2))
Arthur Honegger: Sonate, H. 28 pour alto et piano
Arthur Honegger: Sonate en ré mineur, H. 32 pour violoncelle et piano
Till Löffler: K´s Traum
Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps
Isabel Mundry: Liaison für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Brice Pauset: Perspectivae Sintagma I für Klavier und Elektronik
Michael Pelzel: Danses oniriques
Steve Reich: Piano Phase for Two Pianos
Bettina Skrzypczak: Daphnes Lied für Klavier solo
Igor Stravinskij: Le sacre du printemps für Klavier vierhändig
Igor Stravinskij: Petruschka für Klavier vierhändig
Galina Ustwolskaja: Klaviersonaten Nr. 1-5
Galina Ustwolskaja: 6. Klaviersonate
Christian Wolff: Duo for Pianists for Two Pianos
Diskographie