Vibraphon

Thüring Bräm
Sechs Haikai (1969)
für Solosopran, Kammerchor, Streichtrio und Vibraphon
Text: Japanische Texte
6 kurze japanische Dreizeiler; Chorpart ist auf fortgeschrittenem Niveau, aber von guten Laien zu bewältigen.
Dauer: 8' 00"
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CHF: 44.00
George Barcos
Homenaje a la Selva (1989)
pour flûte, clarinette, violoncelle et vibraphone
Diálogo de las flores - Danza de las abejas - Resurección de los árboles.
Dauer: 7' 30"
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Eliane Frances George
Armistice (1990)
pour trois vibraphones et six musiciens
Après l'expérience de "Darkness", qui avait été composé avant la chute du mur de Berlin et les changements dans nos rapports avec l'Union Soviétique, j'ai voulu donner une autre vision des possibilités de notre époque, dans l'espoir d'un cessez-le-feu, en opposition avec le cauchemar que j'ai décrit dans "Darkness".
Dauer: 11' 35"
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Felix Schüeli
Sieben Geheimnisse (2000-2001)
für gemischten Chor, Sprecher, CD-Einspielung und Ensemble (Klavierquartett und 1 Schlagzeuger: Marimba, Vibraphon, grosse Trommel, kleine Trommel, Flexaton, Peitsche, Heuler)
Text: Alltags- Werbe- Mediensprache
Texte: u.a. Pressekommentare über den Sieg der französischen Nationalmannschaft an den Fussballweltmeisterschaften: "Aux larmes citoyens !", "La victoire est en eux !", "Ils iront tous aux paradis !".
Dauer: 8' 00"
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CHF: 34.00
(Chorstimmen: sFr. 14.-; € 14.-; Instrumentalstimmen: sFr. 20.-; € 20.-)
Cécile Marti
Streifen (2007)
für Quartett (V, Va, Vib, Klav)
Klänge streifen, Rhythmen streifen, Melodien streifen, Streifen schichten, Streifen verweben,
Streifen verdichten. Streifend durch Klanglandschaften ziehen, streifend Klangfarben
berühren,streifend Streifen streifen.......
Zwei Streichinstrumente stehen zwei Schlaginstrumenten gegenüber. Dabei geht es primär
um klangliche Annäherungsversuche der "Schlager" zu den Streichern. Das Vibraphon trägt
die Rolle als Verbindungsglied beider Parteien. Polare Pendelbewegungen, sich schichtende,
manchmal umfärbende, fliessende Klangbänder, vorüberziehende Pulsationen wechseln sich
ab und ziehen sich durch das Stück hindurch.
Dauer: 9' 00"
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Hans-Jürg Meier
d'une autre vie (1996)
für Tenorblockflöte, Violoncello, Vibraphon
3 Sätze: véhément / paralysé / -.
Blockflöte muss teilweise verstärkt werden.
Dauer: 14' 00"
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Michael Schneider
Licht bei Vermeer (1997-1998)
für achtstimmigen Chor (SSAATTBB), Bassetthorn und Vibraphon
Text: Vincent van Gogh, Pieter Teding van Berckhout, Dirk Hannema, Catharina Bolnes, Alltagssprache
Kaum etwas ist über das Leben von Jan Vermeer (1632-1675) bekannt. Nur wenige zeitgenössische Berichte und überhaupt keine Selbstzeugnisse des Malers, der seine Heimatstadt Delft kaum verliess, sind überliefert. Auch das malerische Oeuvre ist mit nur rund 35 erhaltenen Bildern sehr schmal. Dennoch gilt Jan Vermeer als einer der überragenden Maler seiner Epoche, der bezüglich Lichtführung, Perspektive und Farbwirkung neue Dimensionen erschloss.
"Licht bei Vermeer" versucht, mit kompositorischen Mitteln Charakteristika der Licht- und Farbkonzeption von sieben Bildern Vermeers auf die musikalische Ebene zu übertragen. Während Bassetthorn und Vibraphon im allgemeinen für die einzige von Vermeer gemalte Ansicht seiner Heimatstadt stehen (Ansicht von Delft, um 1660/61), greift der Chor sechs der in dieser Stadt situierten Genreszenen auf: Lautenspielerin am Fenster [um 1664], Herr und Dame beim Wein [o.J.], Das Mädchen mit dem Weinglas [um 1659-60], Stehende Virginalspielerin [um 1672-1673], Junge Dame mit Perlenhalsband [um 1664], Die Perlenwägerin [um 1664]). Jeder dieser Genreszenen ist als Textfragment ein Mosaikstein der Vermeer-Rezeption zugeordnet, wodurch der musikalische Bezug zum malerischen Werk Vermeers mit exemplarischen Aussagen zu Leben und Ausstrahlung gekoppelt wird.

Kennst Du einen Maler namens Vermeer?
Vincent van Gogh an Emile Bernard, 1888

Ich habe einen berühmten Maler namensVermeer besucht. Ich sah ein paar Beispiele seiner Kunst, deren aussergewöhnliches und ganz eigenartiges Element die Perspektive ist.
Pieter Teding van Berckhout, 1669

Die Werke des van der Meer aus Delft sind derart aussergewöhnlich, dass wir es nicht unterlassen können, auf sie hinzuweisen.
Auktionskatalog Paris 1836

Neben Rembrandt ist es Vermeer, der über allen grossen Künstlern jenes grossen Zeitalters steht.
Dirk Hannema, 1935

Während des verheerenden, sich lange hinziehenden Krieges war Vermeer nicht in der Lage, eines seiner Kunstwerke zu verkaufen.
Catharina Bolnes, 1675

Als Resultat dessen und aufgrund der sehr grossen Last seiner Kinder verfiel er derart, dass ihn aus gesundem Zustand innerhalb von anderthalb Tagen der Tod ereilte.
Catharina Bolnes, 1675

Dauer: 12' 00"
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Dieter Ammann
A (tenir) tension (2002-2003)
Trio
für Flöte, Marimbaphon, Vibraphon und Perkussionsinstrumente
Die völlig verschiedenartige Tonerzeugung von Flöte und Perkussion, zum Beispiel bezüglich der Ein- und Ausschwingungsvorgänge, bildete einen wichtigen kompositorischen Aspekt bei der Arbeit am neuen Werk.
In Analogie dazu wurde diese Verschiedenartigkeit auch auf die Strukturierung der Zeit übertragen insofern, als die rhythmische Gestaltung von motorisch extrem strengen Passagen ("moltoritmico") über diverse Zwischenstufen bis zu flexibel zu handhabenden Teilen ("tempo fluido") reicht.
Dabei stehen auf engstem Raum Abschnitte mit höchst differenziertem Klangfarbenspiel neben Verläufen, wo eine Virtuosität auch im traditionellen Sinn im Zentrum steht. Das Trio stellt so in seiner schnellen Abfolge verschiedener Zustände sowohl vom spieltechnischen wie auch vom interaktiven Standpunkt her hohe Ansprüche an die Interpreten.
Dauer: 11' 30"
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CHF: 21.00
Thomas K. J. Mejer
Sternensturz (1995)
für Englischhorn (oder Altsaxophon) und Vibraphon
Diese Komposition bezieht sich auf das gleichnamige Gedicht von Rose Ausländer; vom Sprachbild über das assoziierte Bild zum Tonbild fortschreitend.
Version a: Englischhorn und Vibraphon
Version b: Altsaxophon und Vibraphon
Dauer: 6' 00"
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Michael Schneider
Die chemischen Elemente (2008)
für Flöte, Saxophon und Vibraphon
Struktur und Ablauf des Stückes richten sich nach dem Periodensystem der chemischen Elemente. Innerhalb der sieben Perioden des Periodensystems repräsentieren die drei Instrumente spezifische Gruppen von Elementen (Metalle, Halbmetalle, Nichtmetalle, Edelgase). Kleine Varianten der Spieltechnik und der "Verformbarkeit" repräsentieren die chemischen Eigenschaften in jeweils eintaktigen 5/4-"Porträts" der einzelnen Elemente, welche zu einem lyrischen schwebenden Klangfuss verbunden werden.
Dauer: 6' 00"
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CHF: 26.00
Henri Scolari
Arghoul 1 (1971)
Pièce en forme médiévale de stantipes
pour clarinette, clarinette basse, clarinette contrebasse et vibraphone
Fusion d'écritures médiévales et contemporaines.
Dauer: 7' 00"
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Walter Baer
Concerto (2007)
für Alt-Saxophon, Streichorchester, Harfe, Vibraphon und Marimbaphon
Dauer: 21' 00"
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CHF: 52.00
Edu Haubensak
< H > (2012)
für Vibraphon solo in Skordatur
Dauer: 13' 30"
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CHF: 18.00
Thomas K. J. Mejer
Princes' balls (2013)
für Kontrabass-Flöte, Kontrabass-Saxophon, Tuba und Sextett (Fl, Klar, Klav, Schlgz, V, Vc)
Für das "Kontra-Trio" Luzern und das "Moscow Contemporary Music Ensemble" im Rahmen des Projektes "Stravinskij Revisited".
Suite in fünf Sätzen:
Wickedly
Obscured Beautiful
Insisting
Seductive
Concealed
Dauer: 13' 00"
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CHF: 55.00
Alle Einzelstimmen zusammen CHF 52.-
Michel Hostettler
Kaïros (1993)
pour clarinette (clarinette basse) et percussion (marimba, vibraphone)
Dauer: 6' 00"
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CHF: 21.00
(Partie pour clarinette chez EMS: Sfr. 10.-; € 10.-)