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Marti Cécile

(1973)

Marti Cécile
Kirchacherstr. 24
CH-8608 Bubikon
Schweiz

Mobile: +41 (0)79 509 90 95
Internet: www.cecilemarti.ch

Biographie
Cécile Marti, geboren im Kanton Zürich, entwickelte dank ihres künstlerischen Umfelds schon früh eine grosse Leidenschaft für die Musik und begann im Alter von acht Jahren, das Geigen- und Klavierspiel zu erlernen. Mit 13 Jahren nahm sie Geigenunterricht bei Bettina Boller und wurde durch diese Begegnung früh an neue Musik geführt. Während ihrer Violinausbildung bei Mariann Häberli am Konservatorium Zürich wandte sie sich dann der Komposition zu und entschied sich anschliessend für ein Kompositionsstudium bei Dieter Ammann an der Hochschule Luzern – Musik, das sie 2008 abschloss. Es folgte von 2008 bis 2010 der Besuch des Luzerner Masterstudiengangs "Solo Performance". Während 2009/2010 nahm sie am 1-jährigen Meisterkurs an der HSLU bei Hanspeter Kyburz teil. Privat nahm sie zusätzlich Unterricht bei Georg Friedrich Haas in Basel. Im Sommer 2010 erhielt sie den Master of Arts in Music mit Major Solo Performance. 2011/12 arbeitete sie mit Malcolm Singer, Komponist und Direktor der Menuhin School in London. Sie nahm am siebten Creative Dialogue in Finland teil, wo sie u.a. mit Kaija Saariaho arbeitete. Marti arbeitete an einer Forschungsarbeit an der Guildhall School of Music and Drama in London und promovierte im Februar 2017. Ihre Dissertation, die unter der Führung von Julian Anderson entstand, beinhaltete den Orchesterzyklus "Seven Towers". Marti lebt in Luzern und in London.

2008 wurde Cécile Marti zum Davos Festival "Young Artists in Concert" eingeladen, nachdem sie im gleichen Jahr mit ihrem Orchesterwerk bubble trip den internationalen Kompositionswettbewerb im Rahmen der 9. Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik gewonnen hatte; seine Schweizer Erstaufführung erfuhr das prämierte Werk im Sommer 2010 im KKL Luzern durch das LSO (Luzerner Sinfonieorchester). Beim Musikfestival Bern 2009 erklang ihr Stück Oktogon für Horn- und Streichquartett.
2010 wurde ihr Violinkonzert AdoRatio durch die Geigerin Bettina Boller und dem Collegium Novum Zürich am Lucerne Festival zur Uraufführung gebracht. Weitere Aufführungen folgten in der Tonhalle Zürich und am Festival zeitgenössischer Musik Klangspuren Schwaz. 2011 wurde sie beauftragt für 'Gare du Nord' in Zusammenarbeit mit der Basel Sinfonietta ein neues Werk zu schreiben. Ihr zweites Orchesterwerk "wave trip", wurde noch im selben Jahr in Sondershausen und Nordhausen DE uraufgeführt. Anschliessend wurde ihr Streichquartett "Trapez", durch das Basler Streichquartett auf einer Schweizer Tournee gespielt. 2015 wurde "Thread" eines ihrer neueren Werke am Festival Musica Nova in Helsinki gespielt. Der gesamte Orchetserzyklus "Seven Towers" von 78 Min. Dauer wurde im April 2016 vom Symphonieorchester SOBS uraufgeführt. Teile daraus wurden vom Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago und der Geneva Camerata aufgeführt. Ihre Werke werden im In-und Ausland gespielt, unter anderem in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Finnland, England und den USA.

Für das Jahr 2011 wurde ihr das Werkjahr der Stadt Zürich zugesprochen.
Vom Oktober 2011 bis Ende März 2012 folgte ein sechs monatiger Atelieraufenthalt für Komposition in London, welcher durch Landis & Gyr gestiftet wurde. Sie erhielt Forschungsstipendien der Albert Koechlin-Stiftung und dem Schweizerischer Nationalfonds. Marti war Composer-in-Residenz beim Symphonieorchester SOBS für die Saison 2015/2016.


Liste des oeuvres
Bubble Trip (2004-2007)
Orchesterstudie
für grosses für Orchester (3(Picc, A-Fl),2,3(B-Klar),3(Ko-Fag) - 2,2,2,0 - Schlgz(3) - 10,8,6,6,4)
Durée: 12' 00"
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CHF: 57.00
Im Kreis (2005)
für Sextett (Fl, Klar, V, Vc, Mar/Vib, Klav)
Durée: 13' 00"
Manuscrit
Traumrede (2005)
für Violoncello solo
Durée: 15' 00"
Manuscrit
Im Würfel (2005)
für Sextett (Fl, Klar, V, Vc, Mar, Klav)
"Meine Gestalt besteht einzig aus geraden Linien und ebenen Flächen, welche sich in
symmetrischer Anordnung rechtwinklig verhalten. Jede Seite, jede Linie gleicht der
anderen. Schnittpunkt gegenüber Schnittpunkt. So also ruhe ich in mir. Setze ich mich in
Bewegung, kann ich leicht ins Rotieren geraten. Mein Bewegungsweg ist dabei nicht
immer voraussehbar, da ich mir stets mehrere Möglichkeiten des Richtungswechselns
offen halte. Den Weg nehme ich immer über die Linie oder meine Eckpunkte. Also, wenn
ich nicht auf einer Fläche ruhe, so bewege ich mich linear".
Soweit aus der Sicht des Würfeldaseins. Seine ihm innewohnende Gestalt, ist
Anhaltspunkt der musikalischen Transformierung.
Das Ensemble folgt als kompakte Bewegungseinheit entlang den Linien charakteristischer
Figurationen. Der Weg führt von der Objektbeschreibung zu deren
Bewegungsmechanismen hin zu spielerisch-gestischen Formulierungen.
Drehbewegungen, Rotierungen um die eigene Achse, stufenweises Vorrücken über
Tonebenen, Strukturierungen durch Pulse, Zergliederungsphasen, tänzerische
Bewegungsmomente, um einige Aspekte zu nennen, ziehen sich als Themenbänder
durch das Stück.
Durée: 8' 30"
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CHF: 49.00
Octoccata (2006)
für 2 Klaviere zu 8 Händen
Helm & Baynov Verlag
Fuchsbühlstr. 2
D-87439 Kempten
BRD
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Fax +49 (0)831 511 049
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Streifen (2007)
für Quartett (V, Va, Vib, Klav)
Klänge streifen, Rhythmen streifen, Melodien streifen, Streifen schichten, Streifen verweben,
Streifen verdichten. Streifend durch Klanglandschaften ziehen, streifend Klangfarben
berühren,streifend Streifen streifen.......
Zwei Streichinstrumente stehen zwei Schlaginstrumenten gegenüber. Dabei geht es primär
um klangliche Annäherungsversuche der "Schlager" zu den Streichern. Das Vibraphon trägt
die Rolle als Verbindungsglied beider Parteien. Polare Pendelbewegungen, sich schichtende,
manchmal umfärbende, fliessende Klangbänder, vorüberziehende Pulsationen wechseln sich
ab und ziehen sich durch das Stück hindurch.
Durée: 9' 00"
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trennend verschmelzen (2007)
für Sopran und Trompete
Das Stück macht sich die Klangannäherung zwei sehr verschiedener Klangcharakteren zum
Themenzentrum. Dabei geht es um den Versuch, die verschiedenen Klangqualitäten, eine
weichere, elastischere und eine schärfere, determiniertere Klanggestalt einander zu nähern, sich
umzufärben, sich zu verwandeln.
Gelingt es, Momente zu erzeugen, wo sich ein neuer gemeinsamer Klangkörper bildet, wo
eine Mischfarbe zu neuer Grundfarbe mutiert? Wo ist diese Schwelle erreichbar: in der
Verschmelzung des Einklangs, in der Schärfung der Reibklänge, in der Wechselwirkung von
Tonraum und Tempodispositionen?
Die Stimme wird umso mehr Instrument, je mehr sie reiner Klangspender wird. Weil die
Sprache als Bedeutungsträger hier ohne Raum bleibt, gewinnt der Stimmklang durch
phonetische Silbenbildung an Möglichkeiten der reinen Klanggestaltung.
Durée: 7' 30"
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CHF: 18.00
Pulse (2008)
für Quartett (V, Va, Perk, Klav)
Durée: 3' 30"
Manuscrit
Oktogon (2008)
für Streichquartett und Hornquartett
Vier Hörner stehen einem Streichquartett gegenüber. Diese zwei in sich homogenen
und dichten Klanggruppen werden in einer Art Duett geführt. Es beginnt mit einem
Aufbau zweier Klänge, welche sich zu einem hin und her Pendeln der zwei
Klanggruppen entwickelt. Es folgt ein Versuch der gegenseitigen Klangangleichung,
dann der feinen Abweichungen, wo sich die Gruppen in klangliche
Schwebungsbereiche begeben. Es entstehen Umfärbungsmomente von horizontalen
Figurationen oder ein hoquetusartiges Wechselspiel beider Parteien. Die
Thematisierung der instrumentenspezifischen Grundelemente, die Quintstimmung der
Streicher und die Naturspektren der Hörner, werden zum harmonischen Nährboden
des ganzen Stücks.
Durée: 12' 30"
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CHF: 65.00
AdoRatio (2009-2010)
für Sologeige und Ensemble (1,1,1,1 - 1,1,0,0 - Klav - 3,1,1,1)
Das Violinkonzert an sich bewegt mich, und ich verehre es seit der Kindheit sehr tief. Erst liess ich mich vom vielfältigen Repertoire der "Klassiker" mitreissen, bis ich atemlos vor Überraschung den Neuschöpfungen begegnete, deren Dynamik meine kreative Ader anhaltend nährte. Meine damalige Geigenlehrerin, Bettina Boller, hat mich wie eine Pfadführerin an diese Goldquelle geführt. Dieser Verehrung Ausdruck zu verleihen, fordert eine ausgewogene Synthese von starker Emotion und strukturellen Gedankenprozessen. Das Phänomen Solist - Tutti beschäftigt mich auch spiegelbildlich zum Leben: Individuum - Kollektiv. Was mich an diesem Vorgang am meisten interessiert, ist die Übergangsphase vom Alleingang einerseits des Solos in die Vielheit der Tuttibewegungen und auch in umgekehrtem Sinne. Dies kann beispielsweise über einen einzelnen Ton zum Ausdruck kommen, welcher allmählich verdichtet wird und durch hinzukommende Nachbartöne im Dickicht verschwindet. Oder anders herum ein dichtes Klanggewebe, welches sich mehr und mehr verfeinert und sich im Einzelklang auflöst. Die Sologeige versteht sich als Impulsträgerin verschiedener solcher Verdichtungs - und Ausdünnungsprozesse. Im Verlaufe des Stücks macht sich denn auch erkennbar, mit welchem Instrumentalpartner sich die Geige dialogisierend einlässt. Das Stück basiert auf einem spektral ausgerichteten Zentralklang, welcher sich dehnt und schmälert, umfärbt, aufwühlt oder aufgibt...
Durée: 20' 00"
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changing five (2010)
für Klavier solo
Durée: 6' 30"
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CHF: 29.00
hidden (2011)
Duo
für Geige und Cello
Das Stück entstand im Auftrag von Gare du Nord Basel. Der Auftrag bestand darin, einen musikalischen Werk-Kommentar zu Nikolai Rimski-Korsakow's Scheherazade zu schreiben.
Die Besetzung des Stücks richtet sich auf die beiden Hauptfiguren der orientalischen Sage 1001 Nacht, der Scheherazade und dem Sultan Scharyar, welche Korsakow in zwei Hauptthemen wiederspiegeln lässt. Das Duo geht in kleinsten Intervalleinheiten entlang dieser Themen. Es entwickelt aus einer vermeintlichen Einheit allmählich eine Dualität, ohne die gemeinsame Klang-Körperlichkeit wirklich zu verlassen.
Durée: 13' 00"
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CHF: 21.00
wave trip (2011)
für Orchester (3,2,3,2 - 2,2,2,0 - Schlgz(3) - 10,8,6,6,4)
wave trip ist das abrundende Stück eines vierteiligen Zyklus.
Zwei Orchesterwerke rahmen ein Violinkonzert und ein Stück für Solovioline ein. wave trip bezieht sich einerseits auf das erste Orchesterwerk, aus welchem vorwiegend gestische Elemente entnommen und fortgeführt werden. Im Zentrum steht dabei der Gestus des sich wellenartigen Fortbewegen der Musik. Andererseits knüpft das Stück ans Violinkonzert und Violinsolo an, woraus klangliche Elemente entnommen und in wave trip weiter entwickelt werden. Im Fokus steht dabei ein Zentralklang, welcher das gesamte Violinkonzert prägt. Zwei Intervalle, die Terz und die Quint, werden diesem Klang entnommen und in wave trip als Basis neuer Entwicklungsmöglichkeiten gelegt.
So beginnt das Stück mit dem Aufbau einer Terz, welche sich linear in ein dichtes Netz von einer Klangtexturierung begibt und sich wieder als reine Terz herauslöst. Die Quintklänge erscheinen mit Vorliebe in der Registerfarbe der Blechbläser, welche gerne als Duett aber auch einmal im Quartett geführt werden. In der Kombination mit den Terzen verschmelzen die Quinten auch gerne zu tonalen Bezügen oder errichten spektrale Klangtürme.
In der 2. Hälfte des Stücks entsteht beispielsweise eine melodische Struktur in den Streichern, vorwiegend aus Terzen gebildet, welche in ihrem vertikalen Klangbau aber aus Quinten besteht. Darüber hinweg ziehen 3 Flöten und 3 Klarinetten ein schleierartiges, kontinuierliches Glissando, welches wiederum in Quintbezügen, bzw. deren Intervallumkehrung der Quarte errichtet ist.
Der Aufbau von Klangskulpturen und das fluktuierende Ausbreiten derselben, bildet sich zu einer in sich fortschreitenden progressiven Form.
Durée: 16' 00"
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Trapez (2012)
für Streichquartett
Werden zwei gegenüberliegende Ecken eines Quadrates auseinander gezogen, entsteht ein Trapez. Die sich verziehende und neu ordnende geometrische Form, war Inspirationsquelle zum Streichquartett "Trapez".
Die Ausgangslage des Stücks, gestaltet sich durch das Weiten von
Klängräumen. Die vier Musiker beginnen auf der selben Tonhöhe und dehnen den Klang durch feine Glissandobewegungen auseinander. Nach wiederholendem Zurückkehren zum Ausgangston, entsteht allmählich eine harmonische Progression. Das Abtasten von Dehnbarkeit und Zusammenzug oder das Verschieben von Höhen - und Tiefendimensionen zu Mittellagen hin, waren Anregungen zu musikalischer Formulierung.
Durée: 15' 00"
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CHF: 81.50
Seven Towers 1 (2013)
3.3.3.3/4.3.3.1/4 Perk./12.10.8.6.6
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 18' 00"
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CHF: 55.00
Seven Towers 2 (2013)
3.3.3.3/4.3.3/Akkordeon/12.10.8.6.6
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 10' 00"
Manuscrit
CHF: 38.00
Seven Towers 3 (2013)
3.3.3.3/4.3.3.1/1 Harfe/Celesta/4 Perk./Akkordeon gestimmt in Vierteltöne/12.10.8.6.6
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 9' 00"
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CHF: 39.50
Seven Towers 4 (2014)
3.3.3.3/4.3.2.1/1 Harfe/Celesta/Akkordeon gestimmt in Vierteltöne/4 Perk./12.10.8.6.6
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 7' 00"
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CHF: 26.00
Thread (2015)
Duo für Geige und Klavier
Durée: 7' 00"
Manuscrit
CHF: 26.00
Seven Towers 5 (2015)
3.3.3.3/4.3.3.1/4 Perk./Klavier/Harfe/Akkordeon/12.10.8.6.6/Chor
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 11' 00"
SME/EMS
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CHF: 37.00
Seven Towers 6 (2015)
3.2.2.2/2.2.0.0/1 Perk./1 Harfe (1 Spieler, 2 Instrumente)/5.5.3.3.2
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 7' 00"
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CHF: 44.00
Seven Towers 7 (2015)
3.3.3.3/4.3.3.1/4 Perk./Klavier/Celesta/Harfe/Akkordeon/12.10.8.6.6/Chor
Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 18' 00"
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CHF: 52.00
Seven Towers 1-7 (2013-2015)
3 Flutes, 1-3 doubling Piccolo; 3 Oboes; 3 Clarinets in Bb, 2nd doubling Clarinet in Eb, 3rd doubling Bass Clarinet; 3 Bassoons, 3rd doubling Contrabassoon; 4 Horns in F; 3 Trumpets in C, 3rd doubling Piccolo Trumpet in Eb; 3 Trombones; 1 Tuba; 4 Percussionists; Harp (1 player, 2 Harps, one tuned in quarter tones); Piano/Celesta (piano, six pitches are tuned in quarter tones); Accordion, tuned in quarter tones; Strings (12-10-8-6-6); Choir: S-A-T-Bar-B (approx. 40 singers)
Gesamtausgabe

Seven Towers 1-7 - ein Orchesterzyklus in sieben aufeinanderfolgenden Teilstücke von 80 Minuten Dauer. Die sieben Teile gestalten sich durch musikalische Verlaufsprozesse, die sich in jedem Satz anders formulieren. Verlaufsprozesse beschreiben das musikalische Geschehen beim aktiven Hören im Moment der Wahrnehmung. Sieben musikalische Klangräume wurden erstellt, um die Verläufe deutlich von einander abzuheben. Die Musik möchte innere Räume öffnen, ja vielleicht sogar an äussere Räume erinnern. Die Teilstücke sind so geschrieben, dass sie als ein einziges Kontinuum spielbar sind. Die einzelnen Teilstücke können aber auch einzeln gespielt werden. Das erste Teilstück bildet die Grundstruktur des gesamten Zyklus. Es stellt eine Mikrostruktur dar, die sich in der Makrostruktur des Gesamtwerkes wiederspiegelt: es gründet auf sieben aufeinander folgenden Klangräumen, welche die musikalischen Elemente vorstellen. Jedes der darauf folgenden Teilstücke bezieht sich auf die Materialien und entwickelt die Ideen weiter.
Durée: 78' 00"
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CHF: 130.00
Wendung (2016)
Klavier Vierhändig
Wendung wurde aufgrund eines Bildes meiner Mutter komponiert, welches 2011 entstand. Es reiht sich in eine Serie Bilder, wo sie sich mit dem Thema Wendung und Gegenperspektive auseinander gesetzt hat. Was mich inspiriert hat ist, dass die Entwicklung eines Gedankens in einem Bild sichtbar wird. Eine Entwicklung ist an Zeit gebunden, die in der Musik - der Zeitkunst - direkt nachvollzogen werden kann. In der Malerei gestaltet sich das Zeiterlebnis beim Betrachten eines Werkes anders. Ich versuchte in der Komposition auf ein sich entwickelndes Element im Bild einzugehen: das Quadrat, aufsteigend zum Rhombus. Diesem wurde musikalisch Quartklänge gegenübergestellt welche sich allmählich zu Clustern entfalten.
Durée: 6' 00"
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CHF: 29.00
Five Times (2017)
Fl, Ob, Kl, Hn, Fg
Five Times ist in fünf Sätze gegliedert, welche die Wahrnehmung von musikalischen Verläufen zu unterscheiden versuchen. Dabei wird zeitlichen Verläufen wie Statik oder Dynamik, Vorhersehbarkeit oder Unvorhersehbarkeit nachgegangen. Der erste Satz folgt dem Aufbau eines Naturtonspektrums und entwickelt sich ausgehend vom Einklang zum weit aufgefächerten Klangvolumen, einen vorhersehbaren Verlauf. Der zweite Satz fokussiert auf der andauernden Entwicklung von musikalischen Elementen wie beispielsweise der Umspielung von Zentraltönen oder der Fragmentierung melodischer Gestalten. Der dritte Satz entwickelt sich, ausgehend von horizontaler Linienführung, verlaufend zu akkordischen Klangspektren. Der vierte Satz schafft Kontrast indem das Tempo der sich entwickelnden Elemente vorerst limitiert wird. Wiederholung und Homorhythmik dominieren das Satzgefüge bis auf dass es zerbirst. Der fünfte Satz sucht die Unvorhersehbarkeit in einer wechselhaften Entwicklung und fungiert als Reminiszenz an Vergangenes: er spielt mit dem Erinnern und streift Motive, Klänge und Strukturen, welche in Satz 1-4 erschienen sind.
Durée: 16' 00"
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Diskographie
Bibliographie
Kübler, Susanne: Musik im Kopf, in: Tages-Anzeiger (2017), S. 35 [Internet]
Alder, Annelise: Entdeckungsreise durch vielfältige Klangräume, in: Bieler Tagblatt (2016), S. 14 [Internet]
Mühlemann, Marianne: Hellhörige Klangarchitektin, in: Der Bund (2015), S. 30 [Internet]
Ziegler, Michelle: Von Einem ins Andere. Cécile Marti im Portrait, in: Dissonanz 117 (2012), S. 49-53 [Internet]