Baryton

Kit Powell
Nelson Songs (1986)
für Bariton und Tonband
Texte: Michael Harlow
Experimentelles Werk mit weitgehend graphischer Notation.
Durée: 10' 00"
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(Recorded material available on request)
Kurt Meier
Also hat Gott die Welt geliebt (1995)
Geistliches Konzert
für Tenor, Bariton, Chor und Streichorchester
Durée: 20' 00"
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(Parts: sFr. 44.-; € 29.00)
Alfons Karl Zwicker
Pilgerfahrt zu blauen Eisziegeln (1990-1993)
für Bariton und Klavier
Texte: Josef Kopf
Zwei Gesänge nach späten Gedichten von Josef Kopf. Eine komprimierte Winterreise: Tod - Erstarrung.
Durée: 8' 00"
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CHF: 23.00
Kurt Meier
Im Anfang war das Wort (1995)
Geistliches Konzert
für Bariton und Streichorchester
Durée: 5' 00"
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(Parts: sFr. 14.-; € 9.50)
Josef Kost
Vesper (1994)
für Laienchor, Jugendchor (beide auch Sprechchor), Gemeinde, Mezzosopran, Bariton, Liturgievorsteher, Harfe, Orgel, Schlagzeug (2)
Texte: Bibel / Liturgie
Komposition in verschiedener Besetzung auf Psalmtexte und -paraphrasen zum Thema der Schöpfung. Jugend- und Laienchor werden von der Orgel oder vom Schlagwerk begleitet, die Gemeindegesänge von Harfe und Pauken, Kantorin und Kantor vom Marimbaphon. Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer.
Liturgische Aufführungsdauer: 60'
Durée: 31' 00"
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Kurt Meier
5 Lieder nach Fabeln von Rudolf Kirsten (1997)
für Bariton und Klavier
Durée: 15' 00"
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Alfred Knüsel
AbArt (1992)
für Alt, Bariton und Instrumentalensemble (Bl-Fl oder Picc, Fl, Gambe oder Va, Cembalo, Orgel, Schlgz)
Texte: Ernst Jandl
Skurrile Musik zu skurrilen Texten in konventioneller Notation
Durée: 9' 00"
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Alfons Karl Zwicker
Tropfen auf Stein (1995)
Zyklus nach Gedichten von Elisabeth Heck
für Bariton, Flöte (auch Picc, A-Fl, B-Fl), Harfe, Klavier, Schlagzeug (1) und Viola
Texte: Elisabeth Heck
Sehr verinnerlichter, beschaulicher Gesangszyklus mit zunehmend meditativem Charakter. Sehr feine, differenzierte Klangwelten, in deren Zentrum die Metapher des Steins in ihrer Vielfältigkeit steht.
Durée: 30' 00"
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Claude Ferrier
Le Chemin sans traces (1996)
pour voix de baryton et quintette instrumental (fl, cl, hp, alto, vlc)
Texte: Henri Gaberel
D'après des poèmes de Henri Gaberel.
Version pour orchestre (2*,2*,2*,2* - 4,2,3,1 - perc(4), hpe, cél - cordes) chez le compositeur.
Durée: 16' 00"
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Kurt Meier
11 Lieder nach Gedichten von Hermann Kükelhaus (1997-1999)
für Bariton und Klavier
Durée: 30' 00"
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Mathias Steinauer
Speculum sibyllinum, op. 9 (1992)
für 6 Stimmen (Mezzo-Sopran, Altus, 2 Tenöre, Bariton, Bass), 5 Blockflötenspieler (div. Instr.), 6 Gamben (2 Disk, A, 2 T/B, Violone-d), Schlagzeug (2)
Neueinrichtung von kürzlich im Vatikan entdeckten Manuskripten eines anonymen Komponisten aus dem 12. Jh., der die gesamte Musikgeschichte teilweise vorwegnahm. Raummusik.
Durée: 16' 00"
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Nicolas Bolens
6 Airs de circonstance (1997)
pour voix (baryton ou mezzo-soprano) et piano
Texte: Stéphane Mallarmé
Durée: 5' 00"
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Nicolas Bolens
Once Asleep (1997)
pour choeur, solistes (soprano, baryton) et orchestre (0,0,2,2 - 0,2,0,0 - cordes)
Texte: William Shakespeare
Sur le sonnet 154 de William Shakespeare.
Durée: 8' 00"
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Kit Powell
Vlaminck's Tie (1985-1992)
für Bariton und Klavier
Texte: Michael Harlow
Zyklus von Sätzen mit Spiegelformen.
Durée: 18' 00"
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Bernhard Sieber
Psalm 4 (1967)
für Bariton und Violone (oder Alt und Bassgambe)
Durée: 4' 00"
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Alfred Knüsel
andauernde Veränderung fremdartig (1993)
für Bariton (Alt) solo
Texte: Orhan Veli Kanik
7 Gesänge als eine Art vokales Theater
Durée: 8' 00"
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Balz Trümpy
Dionysos-Hymnen (2. Fassung) (1986-1988)
für Bariton, Violoncello und Schlagzeug
Texte: Altgriechisch
Nach Texten aus den Hymnen des Orpheus.
Durée: 17' 00"
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Mathias Steinauer
Koren-Fantasien, op. 15 (1997)
27 Imaginations-Studien zur griechischen Antike (Annäherungen an Stein)
für Doppelrohrblattquartett (Oboeninstrumente, Heckelphon, Fagott), Sprecher/Sänger (Bass/Bariton) und 1 Schlagzeug
Texte: Aristoteles, Hippokrates, Ch. Mullack, Xenophon, Aristophanes, Hans Saner, Platon, Leonides von Tarent, Epikur
Durée: 45' 00"
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Roland Moser
Lebenslauf (1980-1985)
Fünf Sätze über Hölderlin
für Bariton und 12 Instrumente (4 Bratschen, 4 Kontrabass, 4 Schlagzeuger)
Texte: Friedrich Hölderlin
Instrumentaler Einleitungssatz und Folge von 4 Gesängen: Lebenslauf-An Eduard-Lebensalter-Der Mensch.
Durée: 17' 00"
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Balz Trümpy
Dionysos-Hymnen (3. Fassung) (1985-2013)
für Bariton und Orchester (4,4,4,4 - 4,4,3,1 - Schlgz(4), Pk - Str)
Nach Texten aus den Hymnen des Orpheus.
Die dritte Version meiner DIONYSOS-HYMNEN beruht auf der Urfassung für Bariton und acht Violoncelli auf dem Jahre 1985.
Ausgangspunkt meines Werkes bilden die "Hymnen des Orpheus", eine Sammlung von 88 Gedichten aus dem griechischen Altertum. Diese kurzen Lieder, von denen jedes einem Gott gewidmet ist, bildeten die
liturgischen Texte in der Art eines "Gesangbuches" für die religiöse Bewegung der Orphiker, eines Mysterienvereins, in dessen Zentrum der Gott Dionysos stand. Für die DIONYSOS-HYMNEN
verwende ich drei der acht zentralen Hymnen, die Dionysos gewidmet sind. Sie beschreiben in vielfältigen, einander zum Teil widersprechenden Attributen die Hauptzüge dieser chthonischen Gottheit.
Nach der Überlieferung der Griechen leben in den Menschen Teile des von den Titanen zerstückelten und aufgefressenen Dionysos weiter und manifestieren sich in ihren dunklen, irdischen und triebhaften
Seiten. Andererseits bietet Dionysos in der heiligen Ekstase seiner Tänze auch das Heilmittel zur Überwindung der Erdenschwere. Das Geheimnis der Kraft des Gottes ist sehr schön im 53. Hymnus
gezeigt, wo der schlafende Dionysos als Potential von Kräften geschildert wird, die jederzeit ausbrechen und die Menschen mit Zerstörung oder Befreiung überfallen können.
Meine Musik verwendet die Texte im griechischen Original. Sie ist nicht eine direkte Übertragung der Worte in Klänge, sondern vielmehr ein Ausdruck der Bilder und Assoziationen, welche die Texte und das zu ihnen gehörende Umfeld in mir auslösten.
Durée: 17' 00"
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Mischa Käser
einspruch (1990-1991)
für bariton, sprecher, akkordeon, kontrabass, saxophon, schlagzeug und tanzpaar
Texte: Thomas Huonker, Peter Zahl, Alltags- Werbe- Mediensprache
Probenaufwendiges stück. der sprecher sollte über einiges rhythmisches talent verfügen. der gesangspart kann auch von einem tenor mit guter tiefe gesungen werden. engagierte texte von Thomas Huonker, Peter Zahl und zeitungsausschnitte.
Durée: 13' 00"
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Balz Trümpy
Vier Lieder (Burkart) (1986-1987)
für tiefe Stimme (Alt oder Bariton) und Klavier
Texte: Erika Burkart
Die vier Gedichte des kurzen Liederzyklus' sind der Beitrag von Erika Burkart zu der "Waldhandschrift", einer Sammlung, in der sich Schweizer Schriftsteller zum Waldsterben äussern.
Durée: 10' 00"
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Henri Scolari
Le Christ voilé (1948)
Cantate
pour baryton et instruments (1 (picc),1 (cor angl),1 (clar basse),1- cor- hpe- vl, vla, vlc, (cb ad lib.))
Texte: Patrice de la Tour du Pin
Fusion de séries de douze sons à une constante référence tonale. Poétique française très expressive.
Durée: 19' 00"
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(Reduction available from the SME/EMS: sFr. 34.-; € 34.-)
Michael Schneider
Gand (2005)
für Bariton solo
Der ursprünglich vorgesehene Uraufführungsort am Mongolei-Festival "Roaring Hoofs" liess mich einen adäquaten Text für diesen speziellen Aufführungsort suchen. So steht die Innerschweizer Sagenwelt im Zentrum, deren archetypische Elemente sich in ähnlicher Form an vielen Orten der Welt wieder finden mögen: Regeln, die beachtet werden müssen, um nicht den Zorn der Natur/Gottes hervorzurufen - der Segen, mit dem das eigene Hab und Gut vor Unheil geschützt wird - das verbotene Überschreiten von Grenzen, welches bestraft wird. Mit dem gesungenen Betruf resp. Alpsegen zieht der Senn allabendlich einen symbolischen Bann- und Schutzkreis um die Alp, den "goldenen Ring", der Menschen, Tiere, Hab und Gut vor Unheil schützt. Zwölfmal erklingt in diesem Stück ein Alpruf vom Urnerboden, der dabei den Quintenzirkel abschreitet, womit sich symbolisch der Kreis des Segens schliesst. Zu den Dreitonmotiven des Alpsegens entfaltet sich in geisterhaften glissandi, "furor"-Ausbrüchen und einer wellenhaften Katharsis die unausweichliche, archetypische Folge von Frevel und Bestrafung. Die schicksalhafte Strafe nach der Versündigung ist wiederum nach zwölf Notensystemen abgeschlossen: Der Kreis schliesst sich. Um den mit dem Alpsegen abgesteckten "goldenen Ring" und Schutzkreis symbolisch zu unterstreichen, kann der Sänger (ad lib.) während des Vortrags einen Kreis um die Zuhörer abschreiten. Entsprechend der zugrunde liegenden Tradition kann das Stück unter freiem Himmel aufgeführt werden; bei der Aufführung in einem Konzertraum sollte die Akustik nicht allzu trocken sein. Der Titel "Gand" [urnerdeutsch = Geröllhalde] steht symbolisch für das Schicksalhafte der besungenen Sagenwelt.
Durée: 5' 00"
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Burkhard Kinzler
solo e pensoso (2010)
Madrigal
für sechs Stimmen (S, MS, 2 T, Bar, B)
Texte: Francesco Petrarca
Durée: 5' 00"
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Roland Moser
Brentanophantasien (1988-1995)
Nach den Zeiten von Philipp Otto Runge
für Sopran (mit starker tiefen Lage), Bariton und Klavier
Texte: Clemens Brentano
Der Morgen (Phantasie f. Klavier solo) - Der Tag (Scherzo f. Stimmen und Klavier) - Der Abend (Liederzyklus) - Intermezzo - Die Nacht (Fragmente f. Stimmen und Klavier). Texte von C. Brentano und anderen.
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Burkhard Kinzler
Rückert-Säulen zu Pergolesi (2012)
für Streicher, Generalbassgruppe und Bariton solo
Texte: Friedrich Rückert
Besetzung des "Stabat mater" von Pergolesi.
Durée: 16' 00"
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Balz Trümpy
EIS EROTA (2002)
für Sopran, Bariton, Horn, 2 Trompeten, Posaune, Schlagzeug und Streicher
Texte: Altgriechisch
Die griechische Lyrik, zu deren grossen Vertretern Sappho und Alkaios von der Insel Lesbos gehören, steht in engem Zusammenhang mit der Orpheus-Sage. Nachdem der göttliche Sänger durch eigenes Verschulden Eurydike endgültig an die Unterwelt verloren hatte, verschmähte er in seiner unendlichen Trauer die Liebe anderer Frauen. In rasender Wut darüber rissen ihn Bacchantinnen in Stücke und warfen sein Haupt ins Meer. Von der Strömung wurde es zur Insel Lesbos getrieben, wo sein Mund durch die dortige Lyrik wieder zu sprechen begann.
In dieser Lyrik verschmelzen mythologische Vorstellungen mit dem persönlichen Erleben und Erleiden des Erotischen. Eros ist der "unheimlichste Gott" (Alkaios), dessen Wirkung die Kluft zwischen höchster Erfüllung und dem Verfallensein an den Tod aufreisst. Die Urgewalt, mit der er den Menschen erfasst, erweckt in diesem die orphische Sehnsucht nach Unsterblichkeit und nach Überwindung der Unterwelt; gleichzeitig bringt er ihm um so schmerzlicher das Vergebliche seiner Wünsche zum Bewusstsein. Während Alkaios im wilden Trunk und im Liebesgenuss das Vergessen sucht, lauschen wir bei Sappho den dunkleren Tönen der Liebessehnsucht, in denen der Schmerz über die Vergänglichkeit mitschwingt.
EIS EROTA verbindet Fagmente der beiden Dichter zu einem Zwiege-spräch über Liebe und Tod.
Durée: 12' 00"
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Balz Trümpy
EIS EROTA (2. Version) (2002-2014)
für Sopran, Bariton und Orchester (4,4,4,4 - 4,4,3,1 - Schlgz(4), Pk - Str)
Texte: Sappho, Alkaios
Die griechische Lyrik, zu deren grossen Vertretern Sappho und Alkaios von der Insel Lesbos gehören, steht in engem Zusammenhang mit der Orpheus-Sage. Nachdem der göttliche Sänger durch eigenes
Verschulden Eurydike endgültig an die Unterwelt verloren hatte, verschmähte er in seiner unendlichen Trauer die Liebe anderer Frauen. In rasender Wut darüber rissen ihn Bacchantinnen in Stücke und warfen sein Haupt ins Meer. Von der Strömung wurde es zur Insel Lesbos getrieben, wo sein Mund in der Lyrik wieder zu sprechen begann.
In dieser Lyrik verschmelzen mythologische Vorstellungen mit dem persönlichen Erleben und Erleiden des Erotischen. Eros ist der "unheimlichste Gott" (Alkaios), dessen Wirkung die Kluft zwischen höchster Erfüllung und dem Verfallensein an den Tod aufreisst. Die Urgewalt, mit der er den Menschen erfasst, erweckt in ihm die orphische Sehnsucht nach Unsterblichkeit und nach Überwindung der Unterwelt; gleichzeitig bringt sie ihm um so schmerzlicher das Vergebliche seiner Wünsche zum Bewusstsein.
Während Alkaios im wilden Trunk und im Liebesgenuss das Vergessen sucht, lauschen wir bei Sappho den dunkleren Tönen der Liebessehnsucht, in denen der Schmerz über die Vergänglichkeit mitschwingt.
EIS EROTA verbindet Fragmente der beiden Dichter zu einem Zwiegespräch über Liebe und Tod.
Durée: 12' 00"
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Vladislav Jaros
Home Is The Sailor (2010)
für Mezzosopran, Bariton und Klavier
Texte: Vladislav Jaros
Durée: 3' 00"
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Balz Trümpy
Carmen Sibyllae (2003)
für Bariton und Schlagzeug
Nach Texten aus den Oracula Sibyllina.
Die zugleich düsteren und heilsversprechenden sibyllinischen Orakel im Wechselgesang zwischen Geräusch und ekstatischem Singen.
Durée: 12' 00"
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CHF: 31.00
Vladislav Jaros
Why (2010)
Lied
für Mezzosopran, Bariton und Orchester (2Fl, 2Ob, 2 Kl, 2 Hr, 2 Tr, Pos, Pauken, Drumset, Bassgitarre, Streicher)
Tonal, komponiert im Musical-Stil.
Durée: 7' 00"
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Vladislav Jaros
Why (Kurzversion) (2010)
für Mezzosopran, Bariton und Orchester (2Fl, 2Ob, 2 Kl (B-Klar), 2 Hr, 2 Tr, Pos, Pauken, Drumset, Klavier, Bassgitarre, Streicher) oder Mezzo, Bariton, Klavier
Durée: 5' 00"
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CHF: 34.00
René Wohlhauser
Iguur - Blay - Luup (2009)
Ergon 40
für Sopran solo, Sopran-Bariton-Duo und Sopran mit kleinem Ensemble (Baßflöte, Baßklarinette und Violoncello)
Auf eigene lautpoetische Texte.
In der Emblematik der fiktiven Sprache Sulawedisch bedeutet "Iguur" eine Metapher, die in "Blay" durch eine unerwartet hervorgerufene Resonanz verrätselt wird, um in "Luup" in veränderter, sozusagen geläuterter Gestalt und in anderem Kontext wiederaufzuerstehen.
Durée: 16' 00"
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Ernst Pfiffner
"... et aperuit oculos.." (1973-1974)
für Bass, Bariton, drei Tenöre und Instrumentalensemble (2 Klar, 2 Fag, 4 Hn, 2 Trp, 3 Pos, Schlgz(4))
Texte: Bibel / Liturgie
In diesem Werk ist die Geschichte vom Blindgeborenen aus dem Johannes-Evangelium in lateinischer Sprache vertont. Im ersten Teil wird die Verwunderung über das Geschehnis, im zweiten das Verhör und im dritten das Gespräch Jesu mit dem Geheilten dargestellt. Die Jünger im ersten und die Pharisäer im zweiten Teil sind für eine Gruppe von drei Tenören (nach altem Brauch "Turba" genannt) geschrieben, die je nach dramatischer Situation auch spricht, flüstert oder schreit.
Werkreihe A: Musik für Konzerte.
Durée: 15' 00"
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Balz Trümpy
La Notte Bella (2004)
Sechs Lieder
für Bariton und Klavier
Texte: Giuseppe Ungaretti
Die schlaglichtartige Kürze der Texte spiegelt sich in der formalen Gedrängtheit der Lieder.
Durée: 7' 00"
Manuscrit
CHF: 21.00
René Wohlhauser
Charyptin (2010)
Ergon 42
für Sopran, Bariton, Flöte, Klarinette, Violine und Violoncello
Texte: René Wohlhauser
Auf eigene lautpoetische Texte.
In diesem Stück geht es um Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Interaktion, der Vermischung und des Rollentauschs zwischen vokalen und instrumentalen Klängen.
Durée: 13' 00"
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René Wohlhauser
Charyptin-Fragmente (2010)
Ergon 42/IIa
für zwei Stimmen: vorzugsweise Sopran und Bariton, oder Sopran und Alt, oder Tenor und Bariton
Auf eigene lautpoetische Texte.
In diesem Stück geht es um das Ausloten der verschiedenen Zwischenbereiche zwischen Geflüstertem, Gesprochenem und Gesungenem.
Fassungen für hohen oder tiefen Bariton (Alt).
Durée: 5' 00"
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René Wohlhauser
Marakra Code Ø (2011)
Ergon 44/IV, Musikwerknummer 1606
für Bariton solo
Auf eigene lautpoetische Texte.
In quasi theatralischem Gestus der Figuren und Ausdrucksmomente formt die Solostimme lautpoetische Sprachresten zu einem bewegten Diskurs und suggeriert damit einen mehrdeutigen Subtext.
Durée: 2' 00"
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René Wohlhauser
Marakra Code 1 (2011)
Ergon 44/1, Musikwerknummer 1603
für Sopran, Bariton und Klavier, mit Perkussion
Texte: René Wohlhauser
Zwei Stimmen, die ihren Vortrag durch dezenten Perkussionseinsatz nuancieren, im Dialog mit sparsam ausbrechenden Klavierfragmenten, wandeln durch die unterschiedlichsten Ausdrucksbereiche.
Durée: 7' 00"
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René Wohlhauser
Marakra Code 2 (2011)
Ergon 44/II, Musikwerknummer 1604
für Sopran, Bariton, Flöte, Klarinette, Violoncello und Klavier, mit Perkussion
Texte: René Wohlhauser
Nach einem doppelten Wendepunkt (in Takt 110) erscheinen die lautpoetischen Silbenfolgen des Anfangs in halbsemantische Textfragmente verwandelt, während umgekehrt die Spielweise der Instrumentalisten sich von der quasi traditionellen Spieltechnik abwendet und alles nur noch fragmentiert und geräuschhaft erklingt.
Durée: 15' 00"
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René Wohlhauser
Mera gor nit (2013)
Ergon 48, Musikwerknummer 1657
für Sopran und Bariton
Texte: René Wohlhauser
Auf eigene lautpoetische Texte.
Wenn jeder Text zu profan wirkt, um in Musik gesetzt zu werden, bleibt nur noch die völlige Absenz des Textes. Die völlige Absenz eines semantischen Textes führt zu einer reinen Vokalmusik.
Durée: 8' 00"
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Rudolf Jaggi
Petrus (Oratorium) (1989)
für Sopran, Bariton, Bass, Chor (SATB), Orgel, Flöte, Oboe, Fagott, Streicher
I. Jünger
II. Apostel
III. Märtyrer
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Balz Trümpy
Oracula Sibyllae (2008)
für Sopran, Bariton, Flöte und Schlagzeug
Nach Texten aus den "Oracula Sibyllina" und aus Vergils "Aeneis"
(Bearbeitung von CARMEN SIBYLLAE und ORATIO SIBYLLAE).
"Oracula Sibyllae" ist die Verbindung von zwei Werken, die sich mit den Sibyllen beschäftigen: Carmen Sibyllae für Bariton und Schlagzeug sowie Oratio Sibyllae für Sopran und Flöte. Die antiken Bücher "Oracula Sibyllina" enthalten die Weissagungen der von göttlichen Kräften überwältigten Seherin Sibylle, die meist unerwünschte und unheilvolle Prophezeiungen hervorstösst.
Durée: 24' 00"
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Hansruedi Willisegger
Lazarus: Musik für einen Gottesdienst (1969)
für Bariton solo, Gemeinde, Flöte, Trompete, Schlagzeug und Streicher
Durée: 29' 00"
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Balz Trümpy
Daimon (2009)
Die Rede des Sokrates in Platons "Symposion"
für Bariton und 14 Streicher
Platon beschreibt im Symposion, wie sich Philosophen, Dichter und Politiker - unter ihnen der Staatsmann Alkibiades, der Komödiendichter Aristophanes und der Dramatiker Agathon – in einer langen Nacht über die göttliche Natur des Eros unterhalten. Die Anwesenden geben reihum ihre Ansicht kund von der Grösse und Macht des Liebesgottes. Höhepunkt ist die Rede des Sokrates, in der er wiedergibt, was ihn die Seherin Diotima über Eros gelehrt hat: Eros ist kein Gott, sondern ein mächtiger und unsterblicher Dämon, und als solche nimmt er eine Mittelstellung ein zwischen den Menschen und den Göttern.
Meine Kompilation der Rede des Sokrates fasst die mythologischen Wesenszüge der Gestalt des Eros zusammen, in die Diotima Sokrates eingeweiht hat. Die direkte Rede des Sokrates wird dabei gesprochen, während seine Wiedergabe der visionären Reden der Diotima in einer Mischung aus Rezitativ, Arioso und Arie gesungen werden.
Durée: 16' 00"
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Balz Trümpy
The Bonds of Heaven are dissolved (2011)
für Sopran, Tenor, 2 Baritone, Sprecher und Instrumentalensemble (1,1,1,1 - 1,1,1,0 - Schlgz - 2,2,1,1,1)
Nach einer Szene aus Shakespeares "Troilus und Cressida". Die psychologische Komplexität der Szene wird musikalisch in polyphone Schichten umgesetzt.
Durée: 18' 00"
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CHF: 83.00
Max E. Keller
Vom Grunde (2003)
für Bariton und Klavier
Texte: Barbara Köhler
Tradition kann man annehmen oder sich dagegen auflehnen; für einmal habe ich sie angenommen und habe ohne Verrenkungen einem Gedicht entlang komponiert. Barbara Köhler hat Texte über die Elbe geschrieben, leise melancholisch und mit einer Prise Gegengift, besonders schön in dem von mir gewählten Gedicht.
Durée: 4' 00"
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Max E. Keller
Uf Ärde (2003)
für Bariton solo
Komponiert für das Roaring Hoofs in der Mongolei ist das kurze Solostück eine umgekehrte Variation des Liedes „S Vreneli ab em Guggisbärg“, die weit ab vom Volkslied beginnt und sich diesem Zug um Zug nähert, bis es schliesslich original erklingt.
Durée: 3' 00"
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CHF: 13.00
Michel Hostettler
Psaume 137 (2012)
pour baryton, choeur de femmes, violon et orgue
Durée: 8' 00"
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CHF: 29.00
Ernst Pfiffner
Osterbuch (1994-1996)
für Soli (Mezzo, A, T, Bar, B), Chor und Orchester (2,2 (2. auch Engl-Hn),2,2- 4,2,2,0- Schlgz- Str)
Texte: Euripides, Karl Jaspers, Blaise Pascal, William Shakespeare, Bibel / Liturgie
Werkreihe A: Musik für Konzerte.
Durée: 45' 00"
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CHF: 88.00
Ernst Pfiffner
Pfingstbuch (1996-1997)
für 6 Solostimmen (S, M, A, T, Bar, B), Sprechstimme und Kammerorchester (1 (Picc, Fl-g),1 (Engl-Hn), 1,1- 2,1,2,0- Hfe, Schlgz(2)- Str)
Texte: Martin Gutl, Huub Oosterhujs, Nelly Sachs, Rabindranath Tagore; Zitate von Helder Camara, Ernesto Cardenal, Johannes XXIII., Jos
Texte aus Bibel und östlicher Liturgie; 12 Einzelverse von Martin Gutl, Huub Oosterhujs, Nelly Sachs, Rabindranath Tagore; Zitate von Helder Camara, Ernesto Cardenal, Johannes XXIII., Josef Quadflieg und J.M. Sailer.
Wie?
Pfingsten?
... die Gott verschlafen haben...
Verheissungen
Als Pfingsten gekommen
"Licht wird aus Sand"
Geist - Heiliger Geist
Schenk uns neue Begeisterung
Werkreihe A: Musik für Konzerte.
Durée: 35' 00"
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(Performance material available from 'Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern.)
Max E. Keller
Ruh' (2011/12)
für Sopran und Violoncello (oder Sopran und Bariton)
Texte: Max E. Keller
Wie viele meiner Kompositionen beruht Ruh' auf einem einfachen, leicht nachvollziehbaren Modell, das reich variiert wird. Sopran und Violoncello finden immer wieder Ruhe auf einem leisen Unisono, einer Oktave oder einer Doppel-Oktave, klanglich, rhythmisch oder farblich umspielt. Sodann erfolgt solo oder a due ein Ausbruch in unruhige Gefilde - angedeutet manchmal auch im Text – und die Rückkehr auf einen Ruheton. Fast wie im richtigen Leben.
Durée: 5' 00"
Manuscrit
CHF: 18.00