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Frey Vital Julian (26. 01. 1979)




Frey Vital Julian
Buchshaldenstrasse 14a
CH-3661 Uetendorf
Schweiz
Tel. +41 (0)33 345 74 28
Fax +41 (0)33 345 74 29
Email
Internet: www.vitalfrey.com


Biographie

Schweizer Cembalist mit Jahrgang 1979, aufgewachsen in Genève, wohnhaft im Berner Oberland, Studien in Freiburg im Breisgau, München und Paris (Konzert- und Solistendiplom), internationale Konzerttätigkeit.
Vital Julian Frey gilt als Wegbereiter einer neuen Generation von Cembalisten. Technische Souveränität und ein hohes musikalisches Niveau sind ebenso seine Markenzeichen wie auch eine überzeugende Bühnenpräsenz und ein guter Kontakt zum Publikum.
Vital Julian Frey pflegt eine aktive Konzerttätigkeit. Zu seiner künstlerischen Beschäftigung zählen Konzerte als Solist mit Orchestern wie Capriccio Basel, den Bamberger Symphonikern oder dem Leipziger Concert, kommentierte Kinderkonzerte und Solo-Rezitale im Rahmen international bekannter Konzertreihen und Festivals: Menuhinfestival Gstaad, Les Muséiques Basel, Bachfest Leipzig, Lucerne Festival, MDR-Musiksommer, Orpheum Musikfesttage Zürich, Bratislava Music Festival, Murtenclassics, Bachwochen Thüringen, Festival van Vlaanderen Brugge u.a. Als Kammermusiker arbeitet er mit Musikern wie Kristin von der Goltz, José Vazquez, Christine Schornsheim, Fiorenza de Donatis, Sabrina Frey, Sergio Azzolini und Reinhard Goebel zusammen.
Von der einheimischen Presse als "der wohl beste Cembalist der Schweiz" bezeichnet, engagiert sich Frey auch für das schweizerische Kulturleben und tritt an wichtigen kulturellen Anlässen auf, wie z. B. im Rahmen der Swiss Expo 2002 in Murten oder im Juni 2005 zur Eröffnung des Zentrums Paul Klee in Bern.
Seine Ausbildung erhielt Vital Julian Frey an den Musikhochschulen in Freiburg im Breisgau und München, wo er bei Robert Hill und Christine Schornsheim das Konzert- und das Solistendiplom ablegte. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt der Cembalist im Unterricht bei Christophe Rousset, Gustav Leonhardt, Kenneth Gilbert, Christiane Jaccottet und Andreas Staier.


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