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Ensemble Phoenix Basel

Ensemble Phoenix Basel
Christoph Bösch
Burgfelderstrasse 189
CH-4055 Basel
Schweiz

Mobile: +41 (0)76 340 35 41
Fax: +41 (0)61 381 67 02
Internet: www.ensemble-phoenix.ch


ENSEMBLE PHOENIX BASEL ist eine Gruppe von bis zu 25 Musikerinnen und Musikern, die sich gezielt für zeitgenössische Musik einsetzen.
Jürg Henneberger, der Gründer und Dirigent des Ensembles, gilt seit längerem als Spezialist für zeitgenössische Musik. Auch alle Mitglieder haben eine langjährige Erfahrung in dieser Sparte vorzuweisen und waren u.a. an Produktionen am Theater Basel wie "The Unanswered Question" (Marthaler/Henneberger) und "Der mündliche Verrat" von Mauricio Kagel beteiligt. Das ENSEMBLE PHOENIX BASEL hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1998 innerhalb kürzester Zeit mit zahlreichen Eigenproduktionen in der Schweiz profiliert und hervoragende Rezensionen erhalten.
Das ENSEMBLE PHOENIX BASEL gastiert in verschiedenen zeitgenössischen Musik- und Tanztheater-Produktionen am Theater Basel (1999 "Punch and Judy" von Harrison Birtwistle, 2000 "Hamlet-to sleep/no more" von Joachim Schlömer mit Musik von Galina Ustwolskaja, 2001 "idiot" von Johannes Harneit, 2002 "Mare Nostrum" von M. Kagel, weitere Produktionen sind geplant).
2001 gab das ENSEMBLE PHOENIX BASEL sein Debut beim "lucerne festival" und realisierte mehrere Konzerte im Rahmen des "Europäischen Musikmonats 2001" in Basel.
Das ENSEMBLE PHOENIX BASEL spielt regelmässig Ensemble-Konzerte der IGNM Basel und ist seit 2002 "ensemble-in-residence" mit eigenem Proberaum
und einer eigenen Konzertreihe im "Gare du Nord", Bahnhof für Neue Musik in Basel. Die Konzerte werden ermöglicht dank der finanziellen Unterstützung der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft.
Neben der Mitwirkung an Festivals für zeitgenössische Musik im In- und Ausland wird immer auch die Realisation von eigenen Konzerten im Zentrum des Interesses stehen. Hier wie dort sucht das ENSEMBLE PHOENIX BASEL die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit renommierten, aber auch jungen, noch wenig bekannten Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit auf regionaler und internationaler Ebene. Zahlreiche Uraufführungen sowie eine Vorliebe für experimentell-gattungsübergreifende Werke prägen das Programm.

Membri:
Marianne Aeschbacher (violino)
Olivier Alvarez (corno)
Dirk Amrein (trombone)
Helene Berglund (tuba)
Alex Buess (elettronica / nastro magnetico)
Manuel Bärtsch (pianoforte)
Christoph Bösch (flauto)
Raphael Camenisch (sassofono)
Aleksander Gabrys (contrabasso)
Consuelo Giulianelli (arpa)
Maurizio Grandinetti (chitarra)
Jürg Henneberger (pianoforte)
Patrick Jüdt (viola)
David le Clair (tuba)
Nenad Markovic (tromba)
Lucas Rössner (fagotto / controfagotto)
Toshiko Sakakibara (clarinetto)
Beat Schneider (violoncello)
Daniel Stalder (batteria)
Friedemann Treiber (violino)
Matthias Würsch (batteria)
Béatrice Zawodnik (oboe)


Repertorio
Dieter Ammann: A (tenir) tension für Flöte, Marimbaphon, Vibraphon und Perkussionsinstrumente
Elliott Carter: Triple Duo für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Schlagzeug und Klav
Elliott Carter: A Mirror on Which to Dwell für Sopran und Kammerensemble
Beat Furrer: presto für Flöte und Klavier
Martin Jaggi: Spam für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Schlagzeug und Klav
Ursula Mamlok: Girasol für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Ulrike Mayer-Spohn: IvS-E-12,7,22 für Flöte, Marimba und Piano
Detlev Müller-Siemens: Light blue, almost white für 11 Instrumentalisten (Picc,1,0, Klar-es,2 , B-Klar,0 – 0,0,0,0 - Klav – 1,1,1,1,0)
Detlev Müller-Siemens: Cuts für Alt-Saxophon und Ensemble (Klar-es, Fag - Hn - Schlgz, Klav - 1,0,1,1,1)
Detlev Müller-Siemens: Phoenix 1/2/3 für 13 Instrumentalisten (1,1,1 (auch B-Klar),1 – 1,1,1,0 - Klav – 1,1,1,1,1)
Balz Trümpy: Gesang der Ferne für Instrumentalensemble (Fl (auch A-Fl, Picc), Klar (auch B-Klar), V, Va, Vc, Schlgz, Klav)
Anton Webern: Symphonie, op. 21
Lars Werdenberg: Prélude mit Nidwaldner Betruf für Klarinette, Viola, 2 Schlagzeuger, Celesta und Tonband
Jacques Wildberger: Quartetto für Flöte, Klarinette, Violine und Violoncello
Helena Winkelman: From the Ashes für Ensemble (Celesta, Cembalo (verstärkt), alte synthesizer, Streichquintett (verstärkt), perkussion/Pauken, Piccolo/Altflöte/Bassflöte, es-Klarinette/Bassklarinette/Kontrabassklarinette, Posaune und Alphorn/Horn)
Diskographie
Lukas Langlotz (Musiques Suisses Nr. MGB CTS-M 131, 2011)
Interpreten:
Näf, Fritz
Henneberger, Jürg
Ensemble Phoenix Basel
Werke:
Langlotz, Lukas: Missa Nova (2009-2010)
Ensemble Phoenix Basel (Grammont Porträt Nr. MGB CTS-M 110, 2008)
Interpreten:
Ensemble Phoenix Basel
Werke:
Buess, Alex: Ghosts of Schizophonia (Phylum II) (2005)
Furrer, Beat: still (1998)
Mit weiteren Werken von: Jim Grimm, Fausto Romitelli, Jorge Sánchez-Chiong