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Wehrli Werner

(08. 01. 1892 - 27. 06. 1944)

Wehrli Werner
Werner Wehrli-Fonds
Stapferhaus
CH-5600 Lenzburg (AG)
Schweiz

Tel: +41 (0)62 888 48 00
Fax: +41 (0)62 888 48 01

www.wernerwehrli.ch/



Genre: Musique Classique
Activités: Compositeurs/Compositrices
Biographie
* 08. 01. 1892, † 27. 06. 1944.

Werner Wehrli is one of the more distinguished Swiss composers of the era between the two world wars. He owes his success for the most part to a competent musical education, which led him from Zurich, Berlin and Fankfurt to Basel, where he graduated from his studies in composition under Hans Huber and Hermann Suter in 1918. He was greatly influenced during his time in Frankfurt after he won the Frankfurt Mozart Prize in 1914 and studied with fellow student Paul Hindemith. From 1918 Wehrli stayed true to his position as a music teacher at the 'Aargauischen Lehrerinnenseminar' in Aurau until his death in Luzern. He evolved his rich activities as a sensitive music teacher, a collector of folk songs, bell expert, music writer and poet. Werner Wehrli conducted the 'Cäcilienverein Aarau' from 1920 until 1929 and the female choir of Brugg from 1924 until 1939.

Liste des oeuvres
Von einer Wanderung (Werner Wehrli) (1992-1995)

Instrumentation: für Kammerorchester

Werner Wehrli (1892-1944) gehörte in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zu den namhaften Schweizer Komponisten. Sein facettenreiches Werk umspannt sämtliche musikalischen Gattungen und reicht von der Oper bis zu musikpädagogischen Gebrauchsstücken. Nach der Ausbildung in Zürich, Berlin, Frankfurt und Basel entfaltete Wehrli in seiner Heimatstadt Aarau eine breitgefächerte Tätigkeit auch als Dirigent und Musikpädagoge. Nach einem Ausflug ins Säntisgebiet komponierte Wehrli 1921 einen Klavierzyklus aus 22 poetischen Miniaturen. Entstanden sind farbige Reiseimpressionen, die von der Naturverbundenheit des Komponisten zeugen und "in ihrem Reichtum an differenziert wiedergegebenen Stimmungen nur mit den entsprechenden Gattungsbeiträgen impressionistischer Musiker verglichen werden können" (Walter Labhart). Die vorliegende Instrumentation stellt acht Stücke zu einem Zyklus für Kammerorchester zusammen, wobei im Hinblick auf eine Erleichterung der Aufführungsmöglichkeiten bewusst eine Beschränkung auf sechs Blasinstrumente (einfach besetztes Holz sowie Horn und Trompete) erfolgte. Ein relativ umfangreicher Schlagzeugpart (der allerdings von einem einzigen Spieler bewältigt werden kann) akzentuiert in der Orchesterfassung zusätzlich die verschiedenen in der Klavierstimme vorhandenen Färbungen.
Auch von versiertem Laienorchester realisierbar.

Durée: 11' 00"
Nepomuk Musik Verlag
c/o Breitkopf & Härtel Musikverlag
Walkmühlstrasse 52
D-65195 Wiesbaden
BRD
Tel. +49 (0)611 45 0080
vertrieb@breitkopf.de
www.breitkopf.com
Choralvorspiele, op. 14 (1924-1927)

Instrumentation: für Orgel solo

Durée: 16' 00"
Amadeus Verlag
Hermannstrasse 7
CH-8400 Winterthur
Schweiz
Tel. +41 (0)52 233 28 66
Fax +41 (0)52 233 54 01
www.amadeusmusic.ch
Introduktion, Passacaglia und Fuge über den Namen BACH, op. 41 (1935-1936)

Instrumentation: für Orgel solo

Durée: 18' 00"
Amadeus Verlag
Hermannstrasse 7
CH-8400 Winterthur
Schweiz
Tel. +41 (0)52 233 28 66
Fax +41 (0)52 233 54 01
www.amadeusmusic.ch
Diskographie
Aargauer Orgelmusik im 20. Jahrhundert (Musiques Suisses Nr. 6253, 2007)
Œuvres:
Kost, Josef: Orgel-Partita über das Lied "Singet Lob unserm Gott" (1981-1982)
Staubli, Raphael: Fragmentum (2006)
Widmer, Ernst: Präludium und Toccata op. 7 (1952)
Wehrli, Werner: Choralvorspiele, op. 14 (1924-1927)
Wehrli, Werner: Introduktion, Passacaglia und Fuge über den Namen BACH, op. 41 (1935-1936)
Avec plus d'œuvres de : Hermann Suter, Walter Müller von Kulm, Robert Blum
Info: www.fonoteca.ch
Bibliographie
vogel, Peter: Lehrer - Komponist - Universalist. Neuerscheinung über Werner Wehrli, in: Zürichsee-Zeitung (6. Februar 1993) (1993), S. 19