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Sosnowski Malwina

(09. 09. 1985)

Sosnowski Malwina
Kilchgrundstrasse 33
CH-4125 Riehen
Schweiz

Tel: +41 (0)78 754 54 34
Internet: www.malwinasosnowski.com

Biography
Malwina Sosnowski, *09. 09. 1985. Die Geigerin Malwina Sosnowski wird 1985 in eine Musikerfamilie in Basel geboren. Ihre Ausbildung erfolgt bei Rafael Oleg in Basel, bei Ida Kavafian und Joseph Silverstein am Curtis Institute in Philadelphia, sowie an der Hochschule der Künste Bern beim Österreichischen Solisten und Jazzgeiger Benjamin Schmid, als dessen Assistentin sie inzwischen tätig ist. Malwina konzertiert in den wichtigsten Zentren der Schweiz und im Ausland im Kammermusikalischen und Solistischen Bereich.

Malwina Sosnowski wird 1985 in Basel in eine Musikerfamilie geboren. Sie studiert an der Musikhochschule Basel bei Rafael Oleg, am Curtis Institute in Philadelphia bei Ida Kavafian und Joseph Silverstein sowie an der Hochschule der Künste Bern (Solistendiplom 2011). Impulse von Hilary Hahn, Boris
Kushnir und Ana Chumachenco bestärken sie auf ihrem Weg:
Malwina spielt 2010 als Solistin mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin unter Israel Yinon in der Philharmonie Berlin, in den Folgejahren tritt sie mit dem Orquestra de Budafok unter Schlomo Mintz und in den USA, Südamerika und Asien auf. Sie ist gern gesehener Gast beim Zürcher Kammerorchester und hat mitunter mit dem Berner Sinfonieorchester, dem Basler Sinfonieorchester unter Dirigenten wie Howard Griffiths, Schlomo Mintz, Marco Letonja, Nicholas Chalvin, Israel Yinon und Graziella Contratto gespielt. Malwina ist Gründerin des "Ensemble Nuance", mit welchem sie 2015 das Streichorchester der Hochschule der Künste Bern leitet. Mit Kammermusikpartnern wie Louis Schwizgebel-Wang, Benjamin Schmid, Karl-Andreas Kolly, Pi Chin-Chien, Kamilla Schatz, Benyamin Nuss, Lionel Cotett, Thierry Roggen, Nils Kohler oder Nicholas Altstedt spielt sie am Festival de Radio France Montpellier, am Menuhin Festival Gstaad, am Young Artists in Concert Festival in Davos, am Mozartfestival Augsburg, sowie am Festival des Vogler Quartetts "Music in Drumcliff" in Irland. Uraufführungen von Kammermusikalischen Werken von Rudolf Kelterborn, Christopher Weiss, Che-Chia Chen und Jannik Giger am Festival "Les Muséiques" und an den Internationalen Martinu- Festtagen Basel. Radio und CD-Aufnahmen entstehen für das Schweizer Label Musiques Suisses, AMOS, für SRF, die BBC, WQXR New York und Radio France.
Was Malwina Sosnowski vor allem auszeichnet, ist Ernsthaftigkeit – und Gewitztheit inklusive grenzenloser Neugier. Sie geht mit dem Classic Express aus den Niederlanden auf Tour und tritt auch mit elektronischem Equipment im Alleingang mit Stücken von Pierre Boulez oder Steve Reich auf. Mit einem Programm zum Gedichtband "Wir fürchten das Ende der Musik" spielt sie mit dem Dichter und Performer Jürg Halter im In- und Ausland an Literaturfestivals. 2014 spielt sie den extensiven Geigenpart zum Kinofilm "Shana-The Wolf's Music" ein, für welchen der Filmkomponist Roman Lerch 2014 den Filmmusikpreis der SUISA erhält. Malwina Sosnowski ist Preisträgerin des internationalen Tibor Varga Violinwettbewerbs, der Torun International Violin Competition, des PE-Förderkreis für Studierende der Musik e.V. Mannheim, des Rahn Kulturfonds, des Schweizer Jugend und Musikwettbewerbs, der Kiefer Hablitzel Stiftung und des Migros Kulturprozent, Zürich. Im Rahmen der Verbier Festival Academy erhält sie 2009 den Violin-Prize und leihweise eine Violine von Lorenzo Storioni, auf welcher sie aktuell spielt. Nebst ihrer konzertanten Tätigkeit ist Malwina als Assistentin von Benjamin Schmid und an der Hochschule der Künste Bern tätig.


Repertory
Che-Chia Chen: Dance II für Violine und Klavier
Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre für Violine und Kammerorchester
Heinz Holliger: Soli for violin
Paul Juon: Silhouettes I/II, op. 9 for 2 violins and piano (or violin, viola, piano)
Roman Lerch: Shana – The Wolfsmusic Filmmusik
Jost Meyer: Trames für Violine und Kammerorchester
Joachim Raff: Suite op.210 für Violine und Klavier
Alphonse Roy: Interlude für Violine solo
Rudolf Wettstein: Esquisses für Violine solo